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Nepal Reisen | Pagoden, grüne Täler und der ewige Schnee

Hätten die Giganten des Himalaya ein Herz - man würde es in Nepal schlagen hören. Einst war das Königreich die Endstation Sehnsucht der Hippies, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Nepal wurde vom internationalen Tourismus entdeckt und damit auch die zahlreichen Pagoden und die grünen Täler unter dem ewigen Schnee der Achttausender. Ein schweres Erdbeben hat unlängst dieses Land erschüttert, doch der Zauber einer grossartigen Landschaft mit ihren wenig begüterten und doch so unbeschwerten Menschen ist nicht verflogen. Auch in der Terai-Ebene, die ehemals das bevorzugte Jagdrevier der Maharadschas war und wo heute die Urlauber mit Elefanten in die Wildnis ziehen, um im Nationalpark Chitwan Tiger und Nashörner aufzuspüren. Wer in Nepal gut zu Fuss ist, den zieht es jedoch zum Trekking in die Berge. Lassen Sie sich von unserern Experten eine individuelle Nepal Reise zusammenstellen!

Die Trümmer des verheerenden Erdbebens sind längst beseitigt

Mit Fug und Recht kann man davon sprechen, dass das weite Tal mit der Hauptstadt Kathmandu so etwas ist wie ein grosses Museum unter freiem Himmel. Das Erdbeben hat zwar grosse Schäden hinterlassen, doch fünf der sieben UNESCO-Weltkulturdenkmäler blieben erhalten. Die grossen Nachbarn Indien und China leisteten finanzielle und materielle Hilfen, doch das kleine Land unter dem "Dach der Welt" erhofft sich vor allem, dass der Tourismus als wichtigste Einnahmequelle nicht versiegt. "Wer Nepal wirklich helfen will, der sollte uns als Urlauber besuchen", sagte ein führenden Tourismus-Manager des Landes. Denn eines wissen die Nepalesen sehr genau: Der Weg ins Nirwana ist weit, doch er führt allein über Kathmandu. Die Trümmer des verheerenden Erdbebens sind längst beseitigt und noch immer ist die Tempelstadt eine grosse Attraktion.

Eine friedliche Koexistenz zwischen Buddhisten und Hindus

So mancher Urlauber hält beim Bummel durch Kathmandu oder in den engen Gassen der benachbarten Königsstädte Bhaktapur und Patan den Atem an. Da ist die riesige Stupa von Bodnath (Link: Wikivoyaga), wo die Gebetsfahnen wehen und wo der Gast aus einer anderen Welt heimgesucht wird von einer vagen Ahnung, stets beobachtet zu werden. Buddhas Augen blicken vom Turm der Stupa, und die tiefgläubigen Nepalesen hegen keinerlei Zweifel daran, dass Buddhas Augen in ihrer Welt alles sehen. Das Gute und das Böse. Aber in diesem Land ist auch die Koexistenz zweier grosser Glaubensgemeinschaften des asiatischen Kontinents bemerkenswert. Denn der Tempelkomplex von Pashupatinath ist den Hindus vorbehalten. Hier verabschieden sie sich von ihren Toten und hier verehren sie die Kühe, von denen sie meinen, dass diese heilig sind.

Kathmandu - Metropole, Museum und Basislager beim Trekking

Kathmandu ist für Nepal Reisen aber nicht allein Museum und Metropole - die Stadt ist zudem so etwas wie ein Basislager für alle, die hoch hinaus wollen. Nicht jeder Urlauber strebt in diesem grünen Tal nach der Erleuchtung, etliche haben sich dem Trekking verschrieben. Für die wenigsten führen die Touren in die Region des Mount Everest, die meisten begnügen sich mit ausgiebigen Wanderungen zu Füssen der eisigen Giganten oder entscheiden sich für weniger gefährliche Gipfel. Und so mancher erinnert sich in höchsten nepalesischen Höhen daran, dass der Mensch zur Demut neigt, wenn er dem Himmel ein Stück näher ist und dass er auf den Bergen nur soviel Glück erwarten darf, wie er mitgebracht hat. In Nepal begegnet der Tourist dem ländlichen Leben in den Dörfern, lauscht den Legenden aus dem Mund kundiger Führer und erhält womöglich auch eine Audienz bei der "lebenden Göttin". Die Kumari (Link: Die Welt Arikel) ist ein junges Mädchen, verehrt von ihren Landsleuten - eine göttliche Puppe mit roten Strümpfen und goldenen Glöckchen an den Fussgelenken. Dies ist eines von unzähligen Mysterien eines eindrucksvollen armen und doch so reichen Landes am Himalaya. Unsere Experten beraten Sie vor einer Reise nach Nepal. Sie empfehlen Trekking-Touren und Hotels.