Nationalpark Lodges Indien | Schlafen inmitten der Natur

Rudyard Kipling soll seinen Bestseller "Dschungelbuch" an nebligen Herbsttagen im fernen Vermont zu Papier gebracht haben. Er liess Mogli im indischen Urwald von Liane zu Liane schwingen und hatte doch keine Vorstellungen von der tatsächlichen Idylle dieser Region. Heute ist Indien stolz auf seine natürlichen Manegen, auf die sehenswerten Nationalparks. Sie sind Rückzugsorte des indischen Nationaltieres, des Bengalischen Tigers. Er ist in seiner Existenz bedroht, weil Farmer den Raubkatzen nachstellen. Und dies, obwohl der Königstiger in der Mythologie das Reittier Dungas ist, der achtarmigen Göttin der Weisheit und Vollkommenheit. Es soll noch 4000 Tiger in den 20 Schutzgebieten Indiens geben. In den Nationalparks sind sie häufiger zu sehen, weil sie nicht sonderlich scheu sind.

Unsere Nationalpark Lodges in Indien bringen Sie mitten in die atemberaubende Landschaft und Tierwelt des Landes!

Mit Booten über den See in ein Wildreservat und zur luxuriösen Lodge

Mit Booten gelangen die Urlauber auf dem Periyar See zum Reservat der Tiger. In einigen entlegenen Regionen der Nationalparks wurden luxuriöse Lodges errichtet. Die Hütten der Eco Lodges sind aus unbehandelten Hölzern gebaut, und bei der Energiegewinnung beachten die Betreiber auf Massnahmen, die die Umwelt schonen. Grosse Chancen, einen der Königstiger vor die Linse der Kamera zu bekommen, haben die Gäste der Mahua Kothi Jungle Lodge im Bandhavgarh-Nationalpark. Die Landschaft wird von einem Felsplateau beherrscht. Hier gab es einst das Fort des Maharadschas von Rewa, der 1957 einen weissen Tiger fangen könnte, dessen Nachfahren inzwischen in vielen Zoos der Welt zu sehen sind. Der Besuch in einem Wildreservat ist einer der Höhepunkte einer Rundreise durch Indien.